Kurzmitteilung

Frage

Gestern wollte ich schon im Radiosender anrufen, das Verkehrsstudio hatte dazu aufgerufen, Leser zu melden (oder so ähnlich) Ich hätte dann gesagt: „Hallo, hier ist Dirk, ich wollte einen Leser melden. In der Bushaltestelle an der B109 sitzt eine Frau und liest Kafka!“ Aber eigentlich petze ich nicht, daher hab ich´s gelassen.

Leseprobe auf BookRix jetzt für alle

Auf der Suche nach Feedback ist mir kein Weg zu seltsam – deswegen habe ich die 12 Kapitel der Geschichte jetzt für alle, auch für nicht BookRixler freigeschaltet. (Exklusivität kann ich mir bei meinen Verkaufszahlen nicht leisten.) Aber Obacht:  Spätestens Ende der Woche endet die Freischaltung.  Dann gibt es wie nun mehrfach schon angekündigt, die ganze Geschichte als Buch und e-book käuflich zu erwerben.

Ein Kalauer über Suchmaschinen

Ich hoffe, die fehlenden Werbebanner unter den Blogposts sowie die Möglichkeit, MP3files zu posten, von der ich ab und zu gern Gebrauch mache, beeinträchtigt das Lesevergnügen hier auf der „Schreibjagd“ nicht. Vorher hieß dieses Blog „Verstival“. Das wollte ich insbesondere auch nochmal den Such(t)maschinen mitteilen. Ich war übrigens der, der vor seinem Blog Block an der Straße ein Yahoo!-Schild hochgehalten hat, als das Google Streetview Car unten vorbeifuhr. 😀

Statt eines Post-it: Selbsterinnerung

Demnächst bastle ich (mal wieder) meine bisherigen Printveröffentlichungen („Gespenster sind nicht feige“, „Neurosen und andere Schnittblumen“ sowie in Kürze „Der Boshafte Verblichene“ – übrigens nun doch ein Verlagsbuch) in die Widgetleiste – mit Verlinkung. Für die Anthologien lasse ich mir auch noch etwas einfallen…

In Vermeidung einer To-Do-Liste habe ich mal eben diese Art der Selbsterinnerung gewählt.