End-Wurf

Mein Leben als Autor biegt in die Zielgerade ein. Ich werde nach dem Erscheinen des Gespensterbuches unter meinem bisherigen Autorennamen nicht mehr weiter schreiben. Das Pseudonym existiert bisher nur in meinem Kopf, und es hier preis zu geben, würde keinen Sinn machen. Nicht vor dem Erscheinen der ersten „neuen“ Werke.

Die Unterseite auf diesem Blog „Woran ich schreibe“ gibt interessierten Lesern etwas Aufschluss darüber, wohin die nächste Gedankenreise mich tragen wird, was als nächstes Projekt vor mir liegt und ist zudem untergliedert in mehrere, allerdings (passwortgeschützte) Leseproben. Wer das Passwort haben möchte, kontaktiert mich bitte per PN über Facebook oder per E-Mail. Ein Kommentar hier im Blog tut es auch.

Warum ich 2 Leute bin

Die unterschiedlichsten Gründe bewegen Autoren mitunter dazu, gewisse Geschichten unter Verwendung eines Pseudonyms oder als ghost writer zu veröffentlichen. Auch ich denke darüber nach, da ein Buch unter meinem echten Namen bereits in einem bestimmten Genre existiert und ich mich auf anderen Gebieten des Schriftstellerns ausprobieren möchte. So erhält man als Autor die Chance auf eine unvoreingenommene Reaktion der Leser, räumt diesen Werken eine vorurteilsfreie Chance Möglichkeit ein, viel gekauft und gelesen zu werden. Diese leicht elegante Art, dem Druck nach einem Erstlingswerk auszuweichen und sich beim Schreiben darauf einzulassen, wohin die Story führt erleichtert es mir, meine Gedanken querfeldein zu schicken. So bin ich also quasi 2 Personen, zumal meine Fantasie für eine alleine zu umfangreich ist und gar nicht in nur ein Gehirn passt. mir, meine Gedanken querfeldein zu schicken. So bin ich also quasi 2 Personen, zumal meine Fantasie für eine alleine zu umfangreich ist und gar nicht in nur ein Gehirn passt.

Wenn ich mit meinem Zweitstart als Schriftsteller erfolgreicher bin als mit meinem Debüt, weiß ich, dass die Idee mit dem Alter Ego nicht ganz verkehrt war. Und wenn nicht, setze ich mein Pseudonym an der Autobahnraststätte meines Vertrauens aus. Vielleicht begegne ich ihm später nochmal im Leben, und dann erzählt es mir, was es in der Zwischenzeit erlebt hat.Und voila: Da haben wir den nächsten Roman.