Mein Buch im Karina Verlag

Derzeit ist das Buch direkt bei mir, dem Autoren, bestellbar. Der Verlag gestaltet seinen Online-Auftritt neu und hat noch nicht alle Bücher vollständig erfasst. Ich versende es portofrei und auf Wunsch mit oder ohne Widmung. So lange ich noch keine Bezahlfunktion eingerichtet habe, funktioniert die Bestellung über Facebook, E-Mail oder die Kommentarfunktion hier. Ich nehme dann per E-Mail Kontakt auf bezüglich der Versandadresse und der Zahlungsmodalitäten. Das Buch hat bis zum 30.04.2022 einen Preis von 7,00 Euro, danach kostet es 8,90 Euro. Ausschlaggebend für die Gültigkeit des günstigeren Preises ist das Datum der Bestellung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Leseprobenhefte versende ich auf Wunsch ebenfalls, so lange der Vorrat reicht.

Plaschke-Bücher Zum Festpreis über ebay?

Da ich immer noch diverse Autorenexemplare habe, aber weder die Zeit noch die nötige Ahnung für das Betreuen eines eigenen e-Shops, plane ich evtl Plattformen wie ebay mit zur Hilfe zu nehmen. Sicher kann man das Buch beim Karina Verlag bestellen, aber ich muss meine bereits bezahlten und dort erworbenen Exemplare auch loswerden. Die Versandwege innerhalb Deutschlands sind kürzer als von Wien nach Deutschland.

Und so erhalte ich vielleicht eher und unmittelbarer einen Eindruck von den Verkaufszahlen. Von eventuellem Leserfeedback ganz zu schweigen. Das wäre natürlich wichtiger. Die Rezensionen auf amazon sind ja scheinbar von ein und derselben Person, strotzen vor Rechtschreibfehlern und scheinen nicht auf direkten Verkäufen zu beruhen.

Über „ehrliche“ und unverfälschte Rezensionen freut sich jeder Autor. Natürlich auch ich.

Dabei ist es egal, ob die Rezension online steht oder nicht, ob sie bei amazon oder dem Karina Verlag nachlesbar ist, ob ich sie schriftlich oder mündlich erhalte. Wenn es um konstruktives Feedback geht, ist das alles was zählt. Also in diesem Sinne: Es sind noch Rezensionsexemplare erhältlich. Natürlich kostenlos.

Wie „Der boshafte Verblichene“ entstand

Also zuerst schrieb ich das 2.Kapitel des Buches „Fritz Plaschke – Der boshafte Verblichene“ als separate Kurzgeschichte. Sie hieß „Was möchten Sie hören, wenn Sie tot sind?“  In dieser kurzen Story betritt er erstmals das Bestattungsunternehmen „Und Tschüß“ und bestellt bei Urnentreter seinen Sarg und die Musik zu seiner Beerdigung. Er wünscht sich nicht ohne Grund etwas Ausgefallenes, womit der Sargverkäufer überfordert ist.

Dann entstand auf Leserwunsch hin eine etwas verlängerte Kurzgeschichte, die schon „Der boshafte Verblichene“ hieß, aber nach der ersten Bestattung Plaschkes in der Klärgrube endete.

Als nächstes entstand der zweite Teil namens „Plaschke und der Gullitunnel“ und eine weitere Kurzgeschichte namens „Es war doch nur gut gemeint“ über einen Menschen, von dem ich noch nicht wusste, dass er später Protagonist im Buch über Plaschke wird: Kleinfred Wechselmann, missverstandener Bankmanager an der Barkasse in Geldingen. Diese Kurzgeschichte integrierte ich einfach in das Buch und ließ Wechselmann den Job wechseln und nach Sterbeberg-Trauerfeld ziehen. Der Humor der Kurzgeschichte war derselbe wie in der Plaschke-Saga, daher funktionierte das.

Erst damit war die Story um den stromnaschenden Elektriker und Kurzschlusskönig von Sterbeberg-Trauerfeld, der einfach nicht sterben konnte, vollständig.

Im Nachhinein staune ich, auf welche Art das Erzähltempo des Buches bei sich teilweise zeitlich überlagernden Geschehnissen den Leser beeindruckt. (Für Senioren, streng Gläubige oder sensible Naturen ist dieser derbe Humor nicht geeignet.  Aber die jüngste (zufriedene) Leserin, von der ich weiß, ist 16 Jahre jung).

Fiktive Starbesetzung für verfilmtes Buch

Würde Plaschke verfilmt werden, dann am besten mit folgender Idealbesetzung, die so leider nicht mehr realisierbar ist. Aus welchem Grund, das erschließt sich dem Leser dieser Schauspielerliste schnell: Sie entstammt lediglich den Gedanken eines träumenden Autoren … Und nicht alle der genannten Herrschaften sind mehr verfügbar.

  • Apothekerin – Uschi Glas
  • Bürgermeister von Sterbeberg – Arnold Schwarzenegger
  • Sargverkäufer Grabzuweit – Pierre Richard
  • Kleinfred Wechselmann – Hans Werner Olm
  • Fritz Plaschke – Louis de Funes
  • Pastor Glaubegut – Heinz Hönig
  • Paul, Messdiener – „Hannilein“ Hape Kerkeling
  • beichtende Frau – Marilyn Monroe
  • Fuselschuppen-Wirt – Günther Strack
  • Kalle Trunkig – Harald Juhnke
  • Grabzuweit, Totengräber – Eddie Arendt
  • einarmiger Organist – Diether Krebs
  • Greta Stase – Ingrid Steeger
  • Meta Stase – Julie Winter