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Protagonistische Neuschöpfung

Anlässlich einer bevorstehenden Anthologiebeteiligung meinerseits habe ich die Ehre, die Geburt eines neuen Protagonisten bekannt zu geben. Wie er heißt, steht in der Überschrift der Kurzgeschichte. Er trägt einen Doppelnamen, avancierte vom ABV in der DDR zum Pförtner in Scotland Yard und löst aus Versehen einen Mordfall. Na, wenn das keine Vita ist. Mehr dazu spätestens in der Adventszeit ( muss etwas recherchieren) in der Kurzgeschichte „Ein Knochenjob für Jochen-Bob“  Aber was viel wichtiger ist: DAS hier ist die Anthologie-Ausschreibung:

Coverideen – und danach ist Schluss mit Schreiben


Oben seht ihr nochmal ein paar alte und neue Coverideen, die ich immer noch aufgehoben bzw. schon vor einiger Zeit gebastelt habe. Hinter jedem Cover steckt auch eine real existierende Idee zu einer Story – Kurzgeschichten sollen es in der Regel werden, die als ebook auf Bookrix und später als Print gemeinsam in einem Buch erscheinen sollen. Ein Gedichtband – ich will es mal nicht  Lyrik nennen, das wäre vermessen – ist auch vorgesehen. Alles ohne Gewähr, versteht sich.

Aber davon mal abgesehen habe ich mir folgendes überlegt: Dauernd muss ich mir Zeit  abknapsen und kann immer nur wenig schreiben, komme also nicht gut voran. Das nervt auf Dauer, und dessen bin ich oft überdrüssig. Ich werde mich schriftstellerisch vielleicht mal irgendwann für tot erklären und mich vom Schreiben zurückziehen. Um das zu inszenieren, wird ein Autorenkollege und auch privat guter Freund von mir (oder ist es gar mein Alter Ego?) die Geschichte meines Ablebens erzählen – damit wäre ich als Autor dann wohl ein für allemal entschuldigt, und das wäre dann der Beginn neuer Hobbies und Herausforderungen für mich. Dazu habe ich mir nebenstehendes (zugegeben alte) Cover – und natürlich eine passende Kurzkrimihandlung – überlegt.

Wird Glibberbauch ein neues Outfit erhalten?

geisterlandGespensta Hexe2In diesem Jahr wäre mein Gespensterbuch 3 Jahre auf dem Markt – wenn ich an einen richtigen Verlag und nicht an einen gemeinnützigen Verein geraten wäre, der seine Autoren um die Verkaufserlöse bringt. Aber das Kapitel  SARTURIA® ist nun Geschichte.

Die 2. Auflage des Buches „Gespenster sind nicht feige“ verzögert sich jedoch noch bis zum frühen Sommer. Immerhin wird der Karina-Verlag auch dieses Projekt von mir realisieren, worüber ich sehr froh bin. Ich bin mir allerdings hinsichtlich der Illustrationen noch nicht sicher, welche Lösung es da geben wird.

Eine Möglichkeit wäre, die bisherigen Zeichnungen von Jutta Schröder erneut zu verwenden.  (Siehe auch Beitragsbild) Noch favorisiere ich diese Lösung, bin aber in einer Zwickmühle. Mittlerweile gibt es mindestens einen weiteren Illustrator, der sich gern an den Zeichnungen für meine Figuren versuchen möchte. Außerdem verfügt auch der Verlag über das Know-How kompetenter Grafiker und hat mir diesbezüglich Hilfe angeboten. Gut, dass noch Zeit ist, um darüber nachzudenken. Aber wie gesagt: Vor Jahresmitte etwa tut sich da noch nichts. Bis dahin könnte ich allerdings eine kurze Leseprobe auf „wortsunkundig“ posten …