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Alte Ideen und was aus ihnen werden soll (1)

In der folgenden kleinen Covergalerie werden manche meiner Follower und Stammleser bekannte Buch-Ideen wiederentdecken. Da hat sich einiges angesammelt. Welche Idee ich aufzugreifen gedenke und welche vom Tisch ist, darüber gibt dieser Beitrag hier Aufschluss.

  • James Bond starb nie in Warnemünde – Das wird entgegen dem Cover nur eine Kurzgeschichte und kein Band. Ist also noch geplant.
  • Mordwestwind- Das werden mehrere Kurzgeschichten, dazu soll eine neue ANRUFER-Version gehören sowie die überarbeitete „Odyssee des Nachtkuriers“, an die ich mich noch ranmachen muss.
  • Ferienlager – Diese autobiografische Erzählung ist für Ende 2019 geplant
  • Die Zwiebel hinterm Mond – Nein, kein Kochbuch, eine Geschichte, die ich angefangen habe, als es mir nicht gut ging. Liegt erstmal weiterhin auf Eis.
  • Susi Sarglos – Das sollte der erste Fall eines von mir erdachten schrulligen Möchtegern-Detektivs sein. Jochen R. Schiesser wird von seinen Freunden Jochen Bob genannt und löst schräge Fälle unter starker inanspruchnahme seiner resoluten Mutter und des Zufalls. Die Reihe soll den Titel „Ein Knochenjob für JochenBob“ tragen.
  • Auch Engel trinken Bohnen – Was einst als thematische Anthologie gedacht war, beinhaltet derzeit nur die chronistische KG „Als der Kaffee alle war“ und ein Gedicht zum selben Thema. Wann dieses Bändchen fertig wird – who knows …

-Wird fortgesetzt-

K(l)eine Vorausplanung für 2018

Its almost christmas, just remember, because today we have september. Deswegen plane ich schon mal unverbindlich Lese-, Bildungs- und andere kleine Reisen sowie einen eventuellen eigenen Lesungstermin für das folgende Jahr. Günstigenfalls habe ich etwas mehr Urlaub als gewöhnlich, schlimmstenfalls bin ich sowieso wieder Nebenjobber und damit zeitlich flexibel.  Den Anrufer-Krimi in neuem Gewand möchte ich bereits im Januar in der Mangel haben.  Dann ist da auch noch eine Ausschreibung vom Karina-Verlag, in der es um Krimigeschichten zum Lachen geht. Ausgedacht hatte ich mir „Einen Knochenjob für Jochen-Bob“, so nämlich soll die Hauptfigur dann heißen. Desweiteren sammle ich Ideen und schaue mal, was sich davon schnell und witzig umsetzen lässt. 2018 wird dann mein „Jahr des Humors“, nachdem 2017 „Jahr der Spannung“ war.  Leseproben wird es nur noch in reduzierter Form geben, sofern sie aus unfertigen Geschichten stammen.  Aber ich habe dazu gelernt: Denn – darüberhinaus ist mein Plan, kein Plan zu haben und mich nicht voreilig zu Ankündigungen hinreißen zu lassen. Das riefe am Ende nur die gute alte Schreibblockade auf den Plan.

ANRUFER-Neufassung wird logischer und focusierter

altes cover

KLEINER BERICHT VOM SCHREIBEN. Ja, der Anruferkrimi wird nun logischer – es passieren nicht so viele erklärungsbedürftige Dinge in der Wohnung, Die Arbeit im Callcenter rückt mehr in den Vordergrund und es spielen mehr Figuren eine Rolle. Das Umschreiben führt zu einer völlig anderen Fassung derselben, bereits erzählten Geschichte, und es fällt leichter, sich an einer existierenden Vorlage entlangzuhangeln, weil man sich dann nicht allzu stark in Nebensächlichkeiten verrennt. Das ist meine Erfahrung.

Mein „Jahr der Spannung“ steht im Zeichen von Kurzgeschichten

blogpostnews01Aus ehemaligem Antho-Projekt wird eine Kurzgeschichte. 2017 ist ja, was meine Schreiberei betrifft, von mir selbst zu meinem „Jahr der Spannung“ auserkoren worden. Dazu gehören durchaus spannende (Abenteuer-)Geschichten für jedes Alter. Warum ich das so betone? Einen genauen Termin nenne ich noch nicht, aber die Glibberbauch-Geschichte wird im Frühjahr eine Wiederauflage erfahren. Und zwar NICHT als Selfpublishing.

Außerdem sind als (alte) Projekte auf meiner TO-DO-LIST ( und damit meiner TO-PRINT-LIST) nun noch verblieben:

Leuchtturm des Verderbens
Erpressung per Outbound (ehem. ANRUFER)
Blutbankräuber

Eine eigene Sammlung „böser“ Kurzgeschichten entsteht und beginnt mit  „Nachts, wenn die Angst kommt“, einer hoffentlich spannenden Erzählung. (So sollte ein einst geplantes Anthologieprojekt heißen, das mangels fehlender Mitstreiter nicht zustande kam.)  Außerdem bleibt abzuwarten, was das Jahr an Gelegenheiten so mit sich bringt. Eine Bewerbung um eine Teilnahme an Anthologien kommt für mich vorerst nicht mehr in Frage. (Neue) Gedichte sind auch 2017 eine Option, humoristische Kurzgeschichten allerdings stehen in der Rangliste jetzt – im „Jahr der Spannung“ weiter unten. Ist ja (noch) nicht das „Jahr des Humors“, nicht wahr?  Und ich hoffe erneut, wenigstens ab 2017 dann den Mund nicht mehr so voll zu nehmen und mich so nicht mehr durch meine Ankündigungen unter Druck zu setzen … Mehr als die o.g. 3 noch offenen Positionen stehen meiner To-Do-Liste auch  nicht gut zu Gesicht – die wollen erstmal abgearbeitet sein. Welches der Projekte dann später evtl. Buchlänge erhält – das wird sich zeigen.