Archiv der Kategorie: WWW

Working Life is hard

I will try to write some english postings here as well, because of getting my speak knowledge back and improving it.  Its also because of some nice english comments I got, wich were not spam.  So please I appologize for deleting links  I can´t read in other languages then english and german. In the back time there  were a  few russian and arabian links I putted in trash.  But don´t hesitate to comment!

Im only a few times in a month blogging, because I´ve got a full time job as a Customer Service Representative. As you know, the working life can be hard, even if you´re joining the morning and evening city traffic.  You also might  have to do some shopping, cooking and sleeping, haha.

Jetzt wieder ebay

pexels-photo-2533352.jpeg
Photo by Philbert Pembani on Pexels.com

Auf der Suche nach einer Verkaufsmöglichkeit bin ich unter all den Apps und Portalen doch wieder auf ebay gekommen. Es geht darum, dass ich mich von einigen Dingen trennen und mit leichtem Gepäck reisen will, wie man so singt. So löse ich meine Platten- und Uhrensammlung auf und reduziere meinen Bücher- und CD-Bestand. Kauft man eigentlich noch CD´s im Laden, in Zeiten von Streamingdiensten und Internetradio? Ich schon, weil ich will, dass die Künstler fair bezahlt werden. Ist ja bei den Streamingdiensten so eine undurchschaubare Sache, oder?

111Wie gesagt, demnächst bin ich also wieder auf ebay zu finden. Wenn es funktioniert, habe ich auf diese Weise wieder Platz in meinen Kommoden und etwas weniger Platz auf meinem Konto gewonnen. Und vielleicht kann ich da ebenfalls noch das eine oder andere Schnäppchen ersteigern. Seinerzeit habe ich mit ebay ja aufgehört, weil ich erfuhr, dass die Spaßbieter und andere Gauner dort zahlenmäßig zunahmen. Aber die hat man heute leider Gottes ja überall.

 

NACHDENKEN ÜBER FACEBOOK-ABSCHIED

In Zeiten von Hasskommentaren und verbalen Entgleisungen schlimmster Art ist äußerste Vorsicht im Einsatz sozialer Netzwerke geboten – das ist eine Binsenweisheit. Heutigen Heranwachsenden werden offensichtlich Werte wie Empathie und Toleranz nicht wie selbstverständlich anerzogen. Gern würde ich dagegen aktiv werden und diese Werte hier und da versuchen zu vermitteln, das ist allerdings nicht meine Aufgabe, und ich bin nicht qualifiziert dafür. Aber die Erkenntnis, dass es nötig ist, die allein wurmt mich. Ich habe mich immer als Autodidakt in Sachen Schreiben begriffen und denke, dass ich mir dieses Hobby auch ohne Facebook und Twitter bewahren kann.

Sicher ist das Feedback und die Zusammenarbeit mit Gleichgesinnten immer eine Bereicherung. Ich nehme manche Dinge nicht zu ernst, helfe auch gern und habe ein hohes Mitteilungsbedürfnis. Einige meiner Facebookfreunde wissen das. Fortan werde ich mich aber aus persönlichen Gründen auf meinen Blog und auf meine Arbeit unter einem Pseudonym konzentrieren, Facebook als Woanders Mitesser den Rücken kehren und überlege, das Konto zu löschen.

Ich hatte nie die Intension, vom Schreiben leben zu wollen. Es gab eine Autorenschule, die genau das von ihren Autoren als Zielsetzung verlangte, der ich dann abgeschworen habe. Mir aber ist bewusst, dass ich bis dahin noch einen weiten Weg vor mir hätte, den zu gehen ich weder die nötigen Mittel noch die Beziehungen habe. Es würde bedeuten, dass ich als Autor weitestgehend allein für eine Vielzahl von Zusatzaufgaben zuständig wäre, wo doch mein Hobby nicht das Marketing, nicht die Lesung, nicht das Bewerben der Bücher, sondern nur das Schreiben ist.
Meine Erfahrung lehrte mich: Verlage, die dieses komplette Rundumpaket anbieten, und das für lau, sind in der Regel unseriöse Zuschussverlage. Damit meine ich Versprechungen, das jeweilige Buch in den Medien zu bewerben, es im Buchhandel zu platzieren, Talkshowtermine zu organisieren, usw. Ich selbst kann das alles nicht realisieren – ich habe einen Brotjob, wie man so sagt, und bin „nur“ Autor. Und für die Großen wie Suhrkamp und Co bin ich a) nicht gut genug und b) zu unkonventionell. So viel Selbstbewusstsein muss sein.  Dass wir uns nicht falsch verstehen: Mein jetziger Verlag, der Karina Verlag Wien, unterstützt mich da durchaus sehr.

Beschränke ich mich jetzt aber auf bookrix und meinen Blog, nimmt es mir den selbst auferlegten Druck ein wenig, und ich spare sicher Geld und Nerven – gut, ich verdiene auch weniger … aber Schreiben ist für mich halb Therapie, halb Hobby. Und es muss ja auch paar ambitionierte Selfpublisher wie mich geben, oder?

Nun also doch: „dirxbuchideen“ muss gehn

Meine Facebookunterseite entpuppte sich nun nach und nach als wenig geeignet, um dort Buchideen zu besprechen oder gar eine Diskussion über Handlung und Inhalt meiner Projekte anzuzetteln. ich habe einfach eine falsche Auswahl getroffen, indem ich eine offensichtlich für Unternehmen gedachte Projektseite versuchte, als Autorenseite umzugestalten. Deswegen behalte ich nur meine Profilseite und werde die nun mit diesem Blog verbinden. So ein plötzliches Ende ist ja kein wirklicher Verlust. Denn wer mich kennt, weiß, dass ich weiter an Seiten basteln und Möglichkeiten suchen werde, so präsent wie nur möglich zu sein. Jeder Autor, ob Hobbyschreiber oder Schriftsteller, tut bekanntlich gut daran.