Premiumtarif hält Einzug

Als Schreibjäger, der mittlerweile über 11 Jahre mit WordPress arbeitet, bin ich nun einen Schritt weiter gegangen. Die Addons und Features auf dem Blog hier machen die „Schreibjagd“ ab heute noch interessanter – ich habe auf Premium aufgerüstet. Übrigens meine einzige Methode der Aufrüstung. Das Aufhübschen des Blogs geschah auch als Gegenentwurf zum derzeit nasskalten Schmuddelwetter da draußen. Ich will nicht wieder große Pläne schmieden und Ankündigungen herausposaunen,um sie dann in gewohnter Manier und mit ungutem Gefühl nicht zu erfüllen, aber – ich habe einiges mit dem Blog hier vor.

Zusammenarbeit unter Hobby-Autoren

Mit einigen Autorinnen und Autoren, die derzeit wie ich nicht vom Schreiben leben ( können oder wollen), bin ich nun seit einiger Zeit in einer Facebookgruppe vernetzt. Was uns eint, ist die Tatsache, dass wir gern aber unregelmäßig schreiben und hier und da Projekte miteinander besprechen, kreieren oder uns einfach nur helfen. Sicher gibt es viele, auch größere Gruppen dieser Art, aber wir kennen uns untereinander, und das zum größten Teil auch persönlich. Trotzdem suchen wir gern Verstärkung, vorzugsweise aus unseren Freundeslisten. Wir haben Anthologien zu Themen wie Angst, Essen und Trinken oder einfach themenoffen mit amüsanten Kurzgeschichten in Arbeit bzw. herausgegeben. Wir lektorieren, helfen, motivieren und ergänzen uns gegenseitig.

Allerdings benötigt man Geduld und Zeit, wenn es um eine Zusammenarbeit bei einem Projekt geht, weil nicht immer alle sofort online sind und ein Leben außerhalb Facebook haben.

Wer mitmachen möchte und/oder Fragen dazu hat oder mehr von uns derzeit 7 Gruppenmitgliedern erfahren will, der kann mich gern über Facebook oder die hiesige Kommentrfunktion kontakten. Es gibt von den Genres her erstmal keine Vorgaben oder Einschränkungen als Aufnahmebedingung. Im Autorenbüro 13, so heißt die Gruppe, sind Genres vertreten wie Erotik, Krimis, Poesie, Lyrik, Belletristik, Thriller, Fantasy und Märchen sowie Abenteuergeschichten für Jugendliche. Auch Biografien bzw autobiografische Belletristik aus der Vergangenheit spielt eine Rolle.

Neuer Look, alter Inhalt

Das Layout ist ein anderes, von den Inhalten fehlen nur die Leseproben. Ja, ich weiß, man muss anfangs etwas suchen. Hoffentlich fällt die Neuorientierung auf dieser Seite nicht allzu schwer. Ich genehmige mir eine Probephase von, sagen wir, vier Wochen bis zum 1. Mai 2022 und kehre schlimmstenfalls wieder zurück zum vorherigen Layout. Schaun wir mal. Mit Meinungen und Kommentaren rechne ich nicht, sie sind aber willkommen. Auf diese Weise will ich eine Art visuellen Meilenstein setzen, der meine Neuausrichtung in Sachen Marketing unterstreicht: Ihr wisst schon – keine Dauerbespaßung mit Billigwerken mehr. Wenn ich seriös arbeiten und auch als ernstzunehmender Autor gelten will, komme ich nicht umhin, so zu verfahren.

Zwangspause vorbei – Blog me, Amadeus!

Mysteriöse Passwort-Rückkehr durch Geistesblitz

grübelgrübel

Mein Passwort war so krass fort, mir fehlte dieser Spassort.

Nicht, weil ich schon immer Verleger werden wollte, begann ich mit dem Verlegen und suchte mir dafür ausgerechnet meine WordPress-Passwort aus, nein, ich tat das auch noch im Suff und löschte konsequenterweise auch meine registrierte E-Mail-Adresse. Deswegen brachte auch das Durchprobieren sämtlicher Biersorten – erst aus der Flasche, dann als mögliches Passwort- nichts. Hurra – heute aber schoss mir nicht nur wieder das Passwort ein, sondern vor Freude auch das Pipi in die Augen. Jetzt bin ich am Frohlocken, denn ich kann wieder bloggen.

Was fürn Wunder, dass auch der Support mir nicht helfen konnte, denn ohne existierende E-Mailadresse, die ich ja auch umstrukturiert hatte, keine Passwortrücksetzung. Deswegen maulte ich auf Facebook rum, ich könne nun auf unvorhersehbare Zeit nicht mehr Bloggen. Darauf erst mal ein Bierchen. Dieser OstBlog hier lebt wieder!

Aufräumfieber ohne Trennungsangst

Diese Original CCCP-Uhr beinhaltet ein Automatikwerk, dass es seit den Siebzigern gibt und das bis heute unverändert hergestellt wird in Moskau.

Demnächst werde ich mich von meinem vorübergehenden Hobby gänzlich verabschieden und meine erworbene Uhrensammlung auf ebay und co. verkaufen. Nicht aus finanziellen Erwägungen (wenn´s so wäre, würd ich´s zugeben), sondern aus Platzgründen und weil ich derzeit im Aufräumfieber stecke. Ich besitze eindeutig zu viele Platten, CD´s , Uhren und Klamotten zum Anziehen, Eine 2-Raum-Wohnung bietet halt nur begrenzten Platz zum Aufbewahren von Dingen, die man nicht täglich benötigt. Es werden auch Sakkos, LP´s und andere Dinge folgen und ich hoffe, dass die Sachen auf diese Weise noch genutzt werden.

Ein anderes, sich hinziehendes Projekt ist meine Kellerentrümpelung. Einerseits sehe ich, dass es darauf hinausläuft, dass ich meinen Jahresurlaub dazu nutzen werde, andererseits ist mir diese so spärlich vorhandene Freizeit zu schade. Ich schiebe diese Arbeit gerade während der dunklen Jahreszeit konsequent vor mir her. Lieber schreibe ich darüber, als es zu tun. So wie jetzt – ich könnte unten sein im Keller und Zeug aussortieren. Ein Zeichen dafür, dass mein Aufräumfieber allenfalls eine erhöhte Temperatur ist und keine bleibenden Schäden verursachen wird. Man könnte sich ja mit Pedanterie infizieren. Und dagegen gibt es noch nicht mal einen Impfstoff. Okay, bevor ich jetzt zu dem Thema komme, wünsche ich allerseits ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr 2022 – und höre an dieser Stelle auf.