Archiv der Kategorie: In eigner Sache

Ankündigungen, Vorhaben, usw

Kommentar-Funktion jetzt auch auf Leseproben-Unterseite

Jetzt habe ich mich an die Neugestaltung der Hinterseiten von „Schreibjagd“ gemacht und mit der Leseproben-Seite begonnen.

Die erste Leseprobe ist die von „Fritz Plaschke – Der boshafte Verblichene“. Ich konnte diesen Auszug aus dem Buch unverändert lassen von der Formatierung her. Es gibt jetzt keine rechte Widgetleiste mehr, die Seite ist also breiter geworden, und: MAN KANN UND DARF JETZT DIE KOMMENTAR-FUNKTION NUTZEN! Weitere Leseproben folgen noch, unter anderem vom #Ostsee-Krimi „Bevor die Welle bricht“ Kurzgeschichten werde ich nicht vorstellen, auch Gedichte gibt es hier auf der „Schreibjagd“ schon zur Genüge von mir. Stöbert einfach im Archiv oder in den Tags.

Dank des Seitenumbruchs konnte ich die Leseproben nun von der Länge her etwas erweitern. Der zweite Text ist erstmal nur ein Platzhaltertext, bitte nicht wundern – ich ersetze ihn in Kürze mit dem Buchausschnitt aus dem Buch über die ängstlichen Geister in Fiesland, die sich vor Menschen fürchten und Ihnen schließlich dennoch helfen … Huch, das war etwas gespoilert. Ich bin gespannt, ob ich auf der Leseprobenseite als Feedback nur fernöstliche Spamkommentare oder auch „seriöse“ Manöverkritik ernte.

Offline-Schreiben nach Feierabend

Vorläufiges Cover

Zettel und Stift


Es bleibt dabei, dass ich nach 8,5 Stunden Arbeit am Rechner zu hause fast nie den Spaß, die Konzentration und den Willen habe, erneut vor dem Bildschirm zu sitzen. Daher probiere ich nach dem Urlaub aus, mit Stift und Papier an meinen Geschichten zu arbeiten.

Im Urlaub jedoch orientiere ich mich erstmal auch an dem, was ich im Laufe der Zeit hier so angekündigt habe: Eine Küchengeschichte, das Gespensterbuch, und die Callcentererzählung in neuem Gewand. Die Bekanntgabe zukünftiger Projekte ist immer ohne Gewähr. – Sie kommen irgendwann auch mal dran.

Ich werde mich nicht mehr zeitlich selbst unter Druck setzen


Für ein Hobby mit Stress bin ich viel zu alt.

Alles Nice im Arbeitskreis?

Bei der Projektarbeit mit anderen Autoren, die geografisch gesehen weiter weg wohnen, tritt so manche Herausforderung auf, wenn man nicht an einer gemeinsamen Sache arbeitet. Was nützt es zum Beispiel, gute Ideen zu liefern und sich die Arbeit teilen zu wollen, wenn außer dem guten Willen nichts vom anderen Ende der Leitung zurückkommt. Ach doch: Positives Feedback wie “ Ja, das ist gut. das machen wir.“ Aber an der Stelle endet dann auch das „WIR“ schon wieder.

Angesichts einer solchen Erfahrung, von der ich bewusst nichts in den Netzwerken geschrieben habe und zu der ich mich auch hier nicht im Detail äußern will, weil sich das nicht gehört, kehre ich zu meinen bisherigen Schreibgewohnheiten zurück. Wenigstens benötige ich keinerlei Stimuli zur Ideenfindung, da meine Schublade noch voll davon ist. Über mangelnde Zeit jammere ich jetzt nicht schon wieder. Derzeit schreibe ich zwischen 500-1000 Wörter pro Tag. Die Stetigkeit ist das, was mich leidlich zufrieden macht, nicht die Menge. Manchmal, wenn mich die Handlung vorwärtstreibt und die Zeit es erlaubt, wird es auch mehr. Wenn Familie und Arbeit es erlauben, ziehe ich den Schreibtisch auch abends schon mal dem Fernsehsessel vor. Zumal ich bald mein Bezahlfernsehen wieder loswerde, welches eine tolle Sache ist, wenn man es sich leisten kann und unbändig viel Zeit hat.

Schreib ich halt wieder alleine weiter…

Eigentlich Schade…

Team heißt ja : Toll, Ein Andrer Macht´s! Mir hätte es gereicht, wenn ein Andrer mitgemacht hätte.

(Woandersmitesser)

Es hätte mir etwas mehr Motivation und etwas mehr Druck gegeben, wenn da jemand gewesen wäre, der auf meine Zuarbeit wartet, um damit weiterarbeiten zu können. Das ist, was ich an Teamarbeit mag. Und die sogenannte Schwarmintelligenz während des Entstehungsprozesses der Handlung. Wenn Ideen aus mehreren Köpfen einfließen, gibt das oft der Story einen um Nuancen reicheren Stilmix.

Kaum verändert Zurück

Ich habe mir den Kopf zerbrochen und letztendlich nur einige wenige grundlegende Dinge verändert hier im Blog. Meine Werke findet man jetzt wieder im Widgetbereich, und ich teile unter dem Blog mit, woran ich gerade arbeite. Das ist der Versuch, etwas mehr Verbindlichkeit in meine mitunter spontanen Ideen reinzubringen, etwas nachvollziehbarer und transparenter für jene zu sein, die mein Schaffen verfolgen ( möchten). Deswegen habe ich mir nun auch ein Schlagwort namens „To Do“ zugelegt, damit solche spontanen Ideen und Ankündigungen wie z. B. die avisierte kalorienhaltige Kurzgeschichte vom 15.Februar nicht untergehen.

Am meisten Arbeit aber macht das Abspecken der Standardkategorie, weil ich als diese „Kolumnen und Glossen“ gewählt habe und dort derzeit noch 1200 der 1500 Postings gelistet sind, die durchgesehen und neu zugeordnet werden müssen. Die Neuaufteilung und Durchsortierung der Schlagwörter war nicht das Problem.

Jetzt ist alles neu durchsortiert – bis auf die Kolumnen und Glossen. darunter tümmeln sich noch „Fremdgänger“, die eine andere Kategorie benötigen. Diese Mammutaufgabe setze ich während der Online-Präsenz des Blogs fort.