Über Humor in schweren Zeiten

Dem kalten März schlägt unterm Nerz ein fröhlich scherzend Herz. Mag ihn der Schalk im Nacken auch zwicken und zwacken – für Narreteien ist es zu spät. Schaut selbst, wie es in der Welt zugeht.

Dirk Harms 2020

Ja, derart hin- und hergerissen weiß man oft nicht, ob man noch humorvoll sein und bleiben darf, oder nicht doch als taktloses, unsoziales Arschloch gebrandmarkt wird, wenn man angesichts dieser schweren Zeiten weiter lustige Sachen schreibt. Schnell wird man dann zum ewigen Hofnarren abgestempelt und nicht mehr ernst genommen.

ABER: ich hadere da nicht mit mir, sondern folge meinem inneren Kompass. Deswegen habe ich zunächst einige Kurzgeschichten in meinem Blog jenen Leuten zugänglich gemacht, die keine E-books mögen und dennoch neugierig auf mein experimentelles Schreiben sind. Experimentell nenne ich es nicht wegen Lautmalereien oder Allliterationen, wegen einer interessanten Vermischung der Genres oder so – sondern im Hinblick auf Ideen und Wendungen in der Handlung, also dem Plot einer Erzählung. Und im Hinblick darauf, wie gut und glaubhaft mir die charakterliche Zeichnung der Figuren gelang. Daran übe ich nämlich (noch immer).

dav

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