Bevor es einen packt

Wenn die eigenen geschriebenen Zeilen den Schreibenden beim Weiterschreiben nach und nach in ihren Bann ziehen, er in diese neue Welt abtaucht, die sich da vor ihm auftut, deren Schöpfer im Geiste niemand anderes als er selbst ist, dann spürt er: Schreiben ist Macht.

Man kreiert, man erfindet und erdenkt sich Szenarien, Situationen und Charaktere und ist am Ende nichts anderes als deren Schicksalsbestimmer, also deren Gott. Aber bis es soweit ist, muss man erst mal einen Anfang finden und mit diesem auch zufrieden sein. Befindet man ihn für fortsetzungswürdig, ist alles gut. Kommt man aber nicht zu der nötigen Ruhe und der gedanklichen Distanz zum Hier und Jetzt, scheitert man in der Regel. Womit wir dann bei mir wären. Mir bleiben statt der Feierabende daher nur die rar gesäten Wochenenden und schichtfreien Tage, die es derzeit noch nicht gibt – erst ab und im August. Und so bleibt mir auch jetzt, am letzten Juliwochenende, die Hoffnung, dass ich neben privaten und familiären Aufgaben auch mein Hobby etwas pflegen kann.

Der Stand der Dinge ist nun der, dass ich drei Kurzgeschichten fertig habe, an einer neuen Callcentergeschichte und der Wiederauflage meines Kinderbuches arbeite. Außerdem wartet noch ein völlig abgedrehte Koch- und Küchengeschichte für ein Anthologieprojekt darauf, aufgeschrieben zu werden.

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