Wenn aus Frühling ein Spätling wird

Das Wetter könnte zumindest im Norden gern bereits wärmer und freundlicher daher kommen. Andererseits, auch wenn der Frühling mit den Temperaturen derzeit 2 Wochen dem Zeitplan, also dem Durchschnitt hinterher hinkt, je grauer und unfreundlicher es draußen ist, desto weniger graut es einen, die Zeit mit Arbeit zu verbringen.

Die andere Möglichkeit wäre, das suboptimale Wetter zum Faulenzen, Aufräumen oder anderen Indoor-Aktivitäten zu nutzen. Wenn es die Zeit erlaubt. Bei Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen schaue ich jedenfalls immer etwas ratlos aus der Wäsche, ähm aus dem Fenster und denke mir: Eigentlich müsstest du jetzt raus, dich bewegen, oder auf Arbeit denke ich mir dann: Schade, dass du dir nicht draußen Bewegung verschaffen kannst. Und? tu ich´s dann nach Feierabend? Eher nicht, und als Ausrede dient meine Müdigkeit, mein schlechtes Zeitmanagement. Tja, und am Wochenende dann – Zack, Wetter schlecht. Beste Ausrede ever. Aber ich bin mir bewusst, dass irgendwann, vielleicht sogar demnächst, auch im Norden keine Wolke mehr, sondern statt dessen die Sonne ein paar andere Seiten aufzieht. Auch wenn der Frühling dann keiner mehr ist. Kann nicht mehr lange dauern. Woher ich das weiß? Glühwein ist schon bedeutend billiger geworden. Und Sonnenmilch teurer.

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