Erlebtes neu sortieren

Ich habe schon so manches Mal über mangelnde Zeit zum Schreiben gejammert. Zu kleine Zeitfenster erschweren das Sich-Hinein-Denken in die andere Welt der Geschichte, und Kreativität und Effektivität entfalten sich nicht in der Kürze der Zeit, zwischen Feierabend und Einkauf, zwischen Home Office und Arzttermin.

Und da ist noch was:

Vielleicht geht es ja anderen Autoren ähnlich, und sie benötigen auch relativ viel Zeit, um aufschreibenswerte, selbst erlebte Alltagsabenteuer zu rekapitulieren, aufzubereiten und zu einer tragfähigen Handlung auszubauen. Man fängt schon an, Protagonisten zu erfinden, einen roten Faden zu stricken und lässt sich dann doch vom Bauchgefühl beim Schreiben beeinflussen. Gut, wenn man dann auf das „vorsortierte“ Grundgerüst der Idee zurückgreifen und sich erneut daran entlanghangeln kann.

Da hilft nur eins: Tagebuch führen, und sei es nur in Stichpunkten.

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