Lange Rillen gegen Langeweile

Zwischen den Home-Office-Schichten und den kurzen Wochenenden gibt es immer mal wieder Momente nicht gefühlter Freizeit, die bereits gefährlich nach Langeweile schmecken. Solcher Gelegenheiten muss man sich bewusst sein oder werden, sie als solche enttarnen und beim unfrisierten Lockdownschopfe packen, dachte ich mir und entstaubte meine alte Plattensammlung. Außerdem produzierte bzw naja, bastelte ich paar Triphop-Tracks aus vorgegebenen Samples und Akkorden zusammen, nahm diese auf eine MP3 CD auf ( ich weiß, das ist „old school“) und frönte auch sonst der Musik, indem ich Clubmixe aus Versatzstücken bekannter Titel am Rechner zusammenzimmerte. Kreativität drückt sich eben nicht nur im Schreiben aus.

Und wenn man mal vom Computer eine Pause braucht, weil das Home Office nervt, man mit dem Krimi nicht weiterkommt oder man einfach mal etwas anderes machen möchte, eignen sich alte Schallplatten (oder Kasetten, ja gut, meinetwegen auch CD´s) hervorragend. Eben alles, was mit Musik zusammenhängt.

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