boykott des JAhresrückblicks

Das ist, wozu ich mich entschlossen habe: Angesichts des bescheuerten Jahres 2020 auf dasselbe zurückzublicken. Stattdessen suche ich im Vorausblick ein Licht am Ende des Lockdowntunnels, auch wenn mir gerade wieder bewusst wird, dass der gegenwärtige Lockdown sein Ziel verfehlt. Dort, wo sich die Menschen am wenigsten anstecken, nämlich in Gaststätten und Theatern, in Kinos und Hotels, dürfen sie nicht hin, sollen stattdessen dort bleiben, wo die Ansteckungsgefahr am höchsten ist: Im privaten Bereich. Ich äußere mich nicht weiter zur Sinnhaftigkeit dieser Maßnahmen. Viel lieber hefte ich meinen getrübten Blick mal auf meine Vorhaben 2021. Nicht gute Vorsätze, sondern gute Neben- und Hauptsätze zu Papier zu bringen und mein längst zureformierendes Zeitmanagement neu zu strukturieren, das ist meine Absicht. Weniger Absichtserklärungen, mehr Fertigstellungen zu verkünden, auch das habe ich mir auf die Fahne geschrieben. (Vorsichtshalber mit Geheimtinte, aber immerhin 🙂 ) Lesungen plane ich keine, weil es so ist, wie es ist, aber Besuche bei oder von Autorenkollegen wären schon schön. Maske hin, Lockdown her. Kurz, ich würde gern meinen Teil für mich, meine Leser* innen und Autorenkollegen dazu beitragen, dass 2022 ein Jahr wird,auf das man wieder gern zurückblickt.

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