Wo die Ideen herkommen

Es gibt viele Möglichkeiten und Wege, sich inspirieren zu lassen und Ideen für (hoffentlich gute) Geschichten und/oder Gedichte zu sammeln.  Zu meinen Quellen gehören die folgenden aufgeführten Dinge:

BÜCHER. Lesen bildet, sagt man. Dabei muss man nicht andere Ideen 1:1 übernehmen, aber ein Buch zu lesen regt den Verstand an und, das ist meine Erfahrung, auch die Fantasie. Mitunter weckt es auch die Lust selbst etwas zu schreiben, weil einem die Art und Weise des Schreibstils nicht gefällt, man die Idee für nicht gut umgesetzt hält oder im Gegenteil, sich an dem messen will, was man gelesen hat.

FERNSEHEN. Langweilige Filme, vorhersehbare, familientaugliche seichte Geschichten a la „Traumschiff“ oder „Mama und der Millionär“ verleiten zwar eher zum Ab- oder Umschalten, aber auch aus anderen Sendeformaten kann man Infos und Ideen ziehen. Geschmäcker sind auch beim Fernsehprogramm verschieden.

ZEITUNGEN UND ZEITSCHRIFTEN. Nicht regelmäßig, aber häufig werfe ich auch einen Blick in die Presse. Dabei beschränke ich mich nicht auf regionale Erzeugnisse, weil es wichtig ist, auch über den Tellerrand hinaus zu schauen.  Mein Fokus richtet sich dabei vor allem auf die Kultur.

SOZIALE NETZE. Das Internet nenne ich hier nur im Zusammenhang mit Facebook,  Twitter, BookRix und Co.  Mit anderen Autoren vernetzt zu sein, möchte ich nicht mehr missen.   Im Mittelpunkt meines Interesses steht auch hier die Kultur im weitesten Sinne, von Veranstaltungen, Lesungen, Messen  bis hin zu anregenden Reisezielen und den Neuerscheinungen in der Buchwelt.

LAST BUT NOT LEAST: DER JOB. Und die Menschen, die man dort kennenlernt, so man einen Job hat,  deren Geschichten, das was man selbst erlebt und was einem verwehrt bleibt, (z.B. eine Karriere, oder im Umkehrschluss entspannte Arbeitszeiten ohne viel Verantwortung), die Suche nach einem neuen und das abrupte Ende vom alten Job, Stress auf Arbeit, zu wenig Stress, nette und weniger nette Kollegen und Vorgesetzte, etc, etc, pp.

Die eigene Beobachtungsgabe ist bei manchen Autoren sehr ausgeprägt, und auch bei mir bemerke ich, dass ich manche Dinge intensiver registriere, abspeichere und schon mal auf Charakterzüge wirklich existenter Menschen zurückgreife, wenn ich mir meine Protagonisten „backe“.

 

 

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