Autorenleid (Vorsicht, es reimt sich)

Ideen in der Mittagspause halten meist nicht bis zu Hause, wenn man so lang auf Arbeit ist, dass man sie wieder vergisst. Mist …  In der Hose Eier habend macht man früher Feierabend, damit man noch etwas schreibt, bevor vom Tag nichts übrig bleibt.  Das rächt sich am Tage drauf, denn es fiel dem Chefchen auf.  Chefchen zetert, wettert, keift, weil es einfach nicht begreift, dass der Job einen Autoren, der zum Schreiben nur geboren, nervt, zermürbt und müde macht. Doch wer schreibt schon in der Nacht?  Das wär wirklich nur beknackt, also wird Zeit abgezwackt von den acht dreiviertel Stunden – und Geschichten werd´n erfunden, Stories, die man so nie las. Und das Chefchen nur so: „Waaaass??“  #feierabendautor

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