Ein Schlüsselbund als Hauptfigur

Woran ich gerade nicht schreibe

„Schlüsselerlebnisse“ lautet der Arbeitstitel jener Kurzgeschichte, in der ein vergessenes Schlüsselbund den Leser von Figur zu Figur, von Ereignis zu Ereignis führt und so scheinbar die Geschichte selbst erlebt. Diese episodenartige Erzählweise schließt nicht aus, dass sich die Schicksale aller scheinbar verschiedenen und nicht miteinander verwandten beteiligten Charaktere nicht doch miteinander vermischen werden. Sie könnten es jederzeit, vielleicht passiert es auch. Eine erste Textprobe liegt bereits vor, wie man hier sieht. Es ist mein erster Versuch, dem trivialen, oft banalen Alltag etwas Spannung abzugewinnen, auch wenn am Schluss sich alles vielleicht auf unspektakuläre Art aufklärt, kein Blut fließt, kein Anschlag verhindert werden muss und niemand stirbt. Das ist, was ich momentan nicht schreibe …

Was ich nicht hoffe, ist dass die Geschichte zu verworren und zu nichtssagend wird. Einen Spritzer Realismus und authentische Figuren machen aber noch keine originelle Handlung aus. Es soll nicht reißerisch werden, aber unterhaltsam. Eine Veröffentlichung ist übrigens nicht vorgesehen.

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