Schreiben und davon Leben – oder Leben und davon schreiben?

Gute Frage – geht nicht beides? Viele Bücher bleiben heutzutage ungelesen, die mit Liebe verfasst wurden. Ideen und Hauptfiguren resultieren oftmals aus eigenen oder Erlebnissen anderer, aus Ereignissen und Fantasien interessanter Zeitgenossen.

Eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg ist es, sich mit dem wohl zu fühlen, was man und wie man es zu Papier bringt. Als Autor sollte man sich nicht dem Mainstream verpflichtet fühlen, sondern schreiben, was man für erzählenswert hält.

Es ist idiotisch, sieben oder acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann. (Mark Twain)

Wer vielen Menschen in seinem Leben begegnet und viel erlebt, hat einen um so größeren Fundus für interessante Geschichten oder Gedichte, Bücher, Songs oder Theaterstücke. Um vom Schreiben leben zu können hilft es, wenn man vom Leben schreibt. ( Das gilt übrigens auch für SciFi und Fantasygeschichten. Märchen zum Beispiel sind auch Fantasy. )

Schon in jungen Jahren gilt: Lesen bildet. Was man liest und was man gern liest, bleibt im Gedächtnis auf die eine oder andere Weise haften. Und dieser Lesegeschmack schlägt sich über kurz oder lang auch im geschriebenen Wort nieder. Deswegen denke ich, dass es einen Zusammenhang zwischen dem Lesen und dem Schreiben gibt.

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