Es geht los mit weiteren Leseproben

Diesmal geht es um die Erzählung mit dem Arbeitstitel „Leuchtturm des Verderbens“, die in der DDR 1976-77 spielt. Einige fiktive Orte an der Ostseeküste, ebenso Inseln und Halbinseln, ein vom Seefahrtsamt bezahlter Leuchtturmwärter, der der Stasi trotzt, eine Schlosserei, die verstaatlicht werden soll und das Dilemma, nur mit einem Parteibuch in der Tasche Karriere machen zu können – das und mehr spielt darin eine Rolle. Und natürlich wie schon mehrfach erwähnt – der Untergang des Tankers BÖHLEN im Oktober 1976 vor der westfranzösischen Küste. Es handelt sich wohl mehr um eine Studie jener Zeit als um einen Krimi. Naja – wo einen der Schreibfluss halt so hintreibt als Autor …  Und ein endgültiger Titel fehlt mir auch immer noch.  Das Werk ist eine gute Übung für mich darin, Charaktere zu beschreiben. Leider gelingt mir das noch zu selten durch Ungesagtes, Weggelassenes, Angedeutetes. Aber urteilt bitte selbst … Hier nochmal der Link: https://wortsunkundig.wordpress.com/2017/07/26/zweiteilige-leseprobe-leuchtturm-des-verderbens/